Veröffentlicht am 13.10.2026 / 00:01
1971 reist der berühmte Fotograf W. Eugene Smith nach Minamata, einer kleinen Küstenstadt im Süden Japans. Drei Monate möchte er dort bleiben, um eine Fotoreportage zu machen. Doch aus drei Monaten werden drei Jahre. Und es entstehen Bilder, die um die Welt gehen werden.
Eines davon wird Jahrzehnte später sogar einen Jungen namens Barack Obama so tief berühren, dass er es in seiner Autobiografie erwähnt.
Im Januar 1972 eskaliert die Situation in Japan: Mehrere Männer stellen sich Smith in den Weg und schlagen ihn brutal zusammen. Von diesem Angriff wird er sich nie wieder vollständig erholen. Doch was treibt einen weltberühmten Fotografen in eine abgelegene japanische Küstenstadt? Was entdeckt er dort?
Und warum sind manche Menschen bereit, so weit zu gehen, um zu verhindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt?